Trailer


Carolin Millner verfolgt eine performative Auseinandersetzung mit professionellen Schauspielern, um Sprechtheater und Performance, formale, spielerische, psychologische und illusorische Elemente in einen Dialog zu bringen, der in eine choreographische Erzählform mündet, bei der textimmanentes Geschehen sich nicht mit dem Bühnengeschehen zwangsläufig deckt und gerade auf diese Weise beides (Text und Spiel) gleichwertig behandelt wird. Ein Schwerpunkt dabei ist die Lust an der Sprache, Sprachaufösung, Sprachneuzusammensetzung sowie eine immer wiederkehrende Infragestellung von Stereotypisierungen und Normierungen. Aufgrund ihrer Familiengeschichte ist für Carolin wiederkehrend die DDR eine Ihrer Arbeitsausgangspunkte, wobei diese als Sprungbrett in eigene Fiktionen genutzt wird.

 

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Carolin Millner verfolgt eine performative Auseinandersetzung mit professionellen Schauspielern, um Sprechtheater und Performance, formale, spielerische, psychologische und illusorische Elemente in einen Dialog zu bringen, der in eine choreographische Erzählform mündet, bei der textimmanentes Geschehen sich nicht mit dem Bühnengeschehen zwangsläufig deckt und gerade auf diese Weise beides (Text und Spiel) gleichwertig behandelt wird. Ein Schwerpunkt dabei ist die Lust an der Sprache, Sprachaufösung, Sprachneuzusammensetzung sowie eine immer wiederkehrende Infragestellung von Stereotypisierungen und Normierungen. Aufgrund ihrer Familiengeschichte ist für Carolin wiederkehrend die DDR eine Ihrer Arbeitsausgangspunkte, wobei diese als Sprungbrett in eigene Fiktionen genutzt wird.

 

 

rot oder tot.
Rückblick auf die erste Folge


rot oder tot. Folge 1: Der sterbende Kapitalismus kann uns nicht täuschen. Auch wenn er uns in Sonntagskleidern begegnet. Sein Zusammenbruch ist nur noch eine Frage der Zeit. Auch unserer. Die Koffer sind so schwer.


Abschlussinszenierung am Badischen Staatstheater Karlsruhe, Juli 2015