ZUR PERSON

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Ausführlicheres zu Carolin Millner

Geboren in Halle an der Saale, aufgewachsen in Berlin und Stuttgart, absolvierte sie zunächst ein Studium der Dramaturgie, Soziologie und neueren deutschen Literatur an der LMU München in Kooperation mit der Theaterakademie August Everding in München. Während des Studiums hospitierte und assistierte sie an der Berliner Volksbühne (zweimal Dimiter Gotscheff), dem Schauspielhaus Düsseldorf (Andreas Kriegenburg), an den Münchner Kammerspielen (Roger Vontobel, Peter Kastenmüller, Malte Jelden), am Schauspiel Frankfurt (Peter Kastenmüller), am Münchner Residenztheater (Tina Lanik) und am Bayerischem Staatsballett (William Forsythe, Simone Sandroni). Von 2010 bis Sommer 2016 studierte sie Regie in Frankfurt am Main, das sie mit Dea Lohers Gaunerstück am Staatstheater Karlsruhe beendete, mentoriert von Armin Petras. Von 2017 bis 2018 studierte Carolin im Master Regie an der ZHdK Zürich unter der Professur von Nicolas Stemann.

Ihre Inszenierungen wurden zu folgenden Festivals eingeladen: frisch eingetroffen zeitraumexit Mannheim, KaltstartPro (zweimal) Hamburg, Hessische Theatertage Gießen, Outnow-Festival Bremen,  100° Festival Berlin (zweimal), Büchner Festival Gießen, flausen-Festival Bielefeld. Für ihre Performance zu Wilhelm Tell gewann sie den Publikums- und Jurypreis der Versionale in Leipzig, erhielt gemeinsam mit weiteren Performerinnen eine Residenz bei den Dritten Fatzertagen in Mülheim an der Ruhr sowie ein flausen-young artists in residence Recherchestipendium, ist Alumni der Polytechnischen Stiftung sowie der Freunde und Förderer der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main und zählt zu den Stipendiatinnen des DAAD.

Sie gehört zu den Mitbegründer*innen von studioNAXOS, einer Plattform für junge, freischaffende Künstlerinnen Hessens, wo sie im Leitungsteam tätig ist.