Die Inszenierung beschäftigt sich mit literarischen Helden und dem eigenen Wunsch, ein Held oder zumindest eine auserwählte Person zu sein, die Einfluss auf das Weltgeschehen nimmt. Die Arbeit entstand im Rahmen des versionale Festivals, dessen Thema Willhelm Tell in 15 Minuten war. Sie gewann den Publikums- und Jurypreis in Leipzig und wurde zum Finale nach Berlin eingeladen.

Mitwirkende
Regie: Carolin Millner | Bühne: Nils Wildegans | Dramaturgie: Lea Gerschwitz | Spieler*innen: Stephan Weber